Zum Inhalt springen

Hinweise für den Bau des Stauexplosionshauses und Rauchhaus

Das Grundgerüst sollte aus nichtrostendem Metall sein (Alu oder VA-Stahl), für die Seitenteile eignen sich schlagfeste, durchsichtige Kunststoffplatten

(z.B. Makrolon).

Die Seitenteile werden mit Blindnieten befestigt, sinnvoll

ist es, eine Platte abnehmbar zu gestalten (Reinigungsöffnung).

Die Stege für Traufe und First müssen im angegebenen Winkel gefalzt werden, sie passen bündig zwischen die Laschen der Giebelwände (stumpf gestoßen). Man kann diese Stöße mit Blechstreifen hinterlegen oder verschweißen, das ist aber nicht unbedingt nötig, es reicht aus, wenn die Seitenteile an die Stege genietet werden. 

 Staubexplosionshaus   Materialhinweise

  • Bärlappsporen (lat. Lykopodium) eignen sich besonders zur Durchführung dieses Experimentes.
  • Lykopodium ist erhältlich in Apotheken oder übers Internet bei diversen Theater- oder Pyrotechnikhändlern.
  • In der Luft verwirbeltes Lykopodium ist explosionsgefährlich - Rauchverbot
  • Bärlappsporen können allergische Reaktionen verursachen
  • Für gute Belüftung sorgen.
  • Die Türe darf bei der Vorführung nicht in Richtung der Zuschauer öffnen – Stichflammenbildung!
  • ausreichenden Sicherheitsabstand zu Personen und brennbaren Gegenständen beachten!

Bauanleitung Staubexplosionshaus (PDF)

Bauanleitung Rauchhaus (TIF)